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Paris in 4 Tagen oder 5 Tagen: Reiseroute, Programm & Tipps

von Imogen S

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Träumen Sie von einem unvergesslichen Aufenthalt in der Stadt der Lichter? Ob Sie Paris in 4 Tagen entdecken möchten oder sich mit Paris in 5 Tagen etwas mehr Zeit lassen: In diesem Reiseführer finden Sie eine erprobte Reiseroute Tag für Tag, mit realistischen Zeitangaben, aktuellen Preisen und ehrlichen Tipps. Vom Eiffelturm über Montmartre und das Quartier Latin bis nach Versailles – so planen Sie Ihre Städtereise, ohne sich zu verzetteln und ohne das Wichtigste zu verpassen.

Paris in 4 oder 5 Tagen: der Überblick

Vier volle Tage reichen aus, um die großen Klassiker in Ruhe zu sehen, ohne von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten zu hetzen. Ein fünfter Tag verschafft Ihnen den nötigen Spielraum für einen Tagesausflug nach Versailles oder für einen entspannten Tag abseits der ausgetretenen Pfade. Hier ist unser Reiseplan in Kurzform:

  • Tag 1: Trocadéro, Eiffelturm, Louvre, Jardin des Tuileries, Champs-Élysées, Arc de Triomphe und eine Bootsfahrt auf der Seine
  • Tag 2: Île de la Cité, Notre-Dame, Sainte-Chapelle, Île Saint-Louis, Montmartre und Sacré-Cœur
  • Tag 3: Musée d’Orsay, Saint-Germain-des-Prés, Jardin du Luxembourg, Quartier Latin und Rue Mouffetard
  • Tag 4: Haussmann-Opéra, Galeries Lafayette, Palais Garnier, überdachte Passagen und das Marais
  • Tag 5 (optional): Tagesausflug nach Versailles – oder als Alternative Fontainebleau beziehungsweise Canal Saint-Martin und La Villette

Must-Dos für 4 Tage in Paris zu zweit

  1. Sonnenuntergang im Parc des Buttes-Chaumont — Weniger touristisch als Montmartre, bietet der Temple de la Sybille einen freien Blick über Paris — perfekt für ein ruhiges Picknick zu zweit.
  2. Spaziergang durch den Jardin du Luxembourg und den Médicis-Brunnen — Einer der romantischsten Orte am linken Seine-Ufer, mit schattigen Alleen und einem Becken, auf dem Paare kleine Segelboote fahren lassen.
  3. Patisserie- oder Macaron-Kurs zu zweit — Eine originelle Aktivität für den späten Nachmittag (viele Workshops in der Nähe von Saint-Germain oder Le Marais) — am Ende nehmt ihr ein süßes, gemeinsam gemachtes Andenken mit nach Hause.
  4. Drinks auf einer Rooftop-Bar mit Blick über Paris — Le Perchoir, Le Georges (Centre Pompidou) oder die Rooftop-Bar des Printemps bieten einen weiten Blick über die Pariser Dächer — ideal bei Sonnenuntergang vor dem Abendessen.
  5. Der Blumenmarkt auf der Île de la Cité — Eine bunte, duftende Pause direkt neben Notre-Dame, gut kombinierbar mit dem Besuch der Île de la Cité am 3. Tag.
  6. Tandem- oder Vélib‘-Fahrradtour entlang der Seine bei Sonnenuntergang — Eine romantische, aktive Alternative zur klassischen Bootsfahrt, besonders zwischen Pont des Arts und Île Saint-Louis.
  7. Der Pont des Arts und der Seine-Steg bei Einbruch der Dunkelheit — Ein ikonischer Blick auf den beleuchteten Louvre und das Institut de France — ein Klassiker für den romantischen Abendausklang.
  8. Feines Dinner mit Blick auf den Eiffelturm (Le Jules Verne, Girafe oder eine Rooftop-Bar am Trocadéro) — Frühzeitig reservieren für einen besonderen Abend während der Reise, als Alternative oder Ergänzung zum bereits erwähnten Dinner-Kreuzfahrt.

Was kann man in 4 Tagen in Paris machen? Die Highlights

Impressionismus im Orsay Museum
Impressionismus im Orsay Museum

Diese Erlebnisse gehören auf jede 4 Tage Paris Reiseroute. Sie lassen sich gut miteinander kombinieren und decken die verschiedenen Gesichter der Stadt ab:

  • Genießen Sie den Blick auf den Eiffelturm vom Trocadéro aus – am schönsten früh am Morgen.
  • Steigen Sie auf die Terrasse des Arc de Triomphe und blicken Sie über die zwölf sternförmig zulaufenden Avenuen.
  • Machen Sie eine Bootsfahrt auf der Seine – als einfache Rundfahrt, mit Mittag- oder mit Abendessen.
Boat tours in PAris
Bootsfahrt in Paris

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  • Machen Sie einen romantischen Spaziergang an den Ufern der Seine.
  • Genießen Sie die besondere Atmosphäre von Montmartre in den frühen Morgenstunden oder am Abend.
  • Besuchen Sie eine Kunstgalerie oder einen Concept Store im trendigen Marais.
  • Bummeln Sie durch das Opernviertel und die überdachten Passagen des 2. Arrondissements.
  • Nehmen Sie an einer Führung durch das Louvre-Museum teil.
  • Besuchen Sie das Musée d’Orsay mit einem Audioguide.
  • Steigen Sie auf die Türme von Notre-Dame, die seit September 2025 wieder zugänglich sind.
  • Picknicken Sie im Jardin du Luxembourg oder auf der Place des Vosges.
Opera in Paris
Opera Garnier

Und das sind die Orte, die Sie in 4 Tagen in Paris auf keinen Fall auslassen sollten:

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Tag 1 in Paris: Eiffelturm, Louvre und Champs-Élysées

Eiffelturm bei Nacht in Paris
Eiffelturm bei Nacht – Paris in 4 Tagen oder 5 Tagen

Vormittag: Trocadéro und Eiffelturm

ca. 9:00 – Beginnen Sie Ihre Erkundungstour am Trocadéro. Von der Esplanade des Droits de l’Homme haben Sie den schönsten Blick auf den Eiffelturm, und um diese Uhrzeit ist der Platz noch angenehm leer. Über die Pont d’Iéna erreichen Sie den Turm in wenigen Minuten zu Fuß.

ca. 9:45 – Fahren Sie hinauf. Reservieren Sie unbedingt vorab online ein Zeitfenster: Tickets für den Eiffelturm sind besonders in der Hochsaison Wochen im Voraus ausgebucht, und die Warteschlangen vor Ort sind lang. Wer gut zu Fuß ist, spart mit dem Treppenaufstieg zur zweiten Etage Geld und Wartezeit.

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Mittag: Louvre und Mittagessen im Viertel Montorgueil

ca. 11:30 – Mit der Metro geht es weiter zum Louvre-Museum, wo Sie Meisterwerke der Renaissance, der Romantik und der Weltgeschichte bewundern – vom alten Ägypten über die Antike bis zum Mittelalter. Planen Sie mindestens zwei Stunden ein und suchen Sie sich vorher zwei oder drei Flügel aus, statt alles sehen zu wollen. Auch hier gilt: Zeitfenster online reservieren.

Louvre Museum in Paris
Louvre Museum in Paris

ca. 13:30 – Zeit für das Mittagessen. Rund um die Rue Montorgueil und das Palais Royal finden Sie zahlreiche Bistros, Bäckereien und kleine Restaurants, in denen auch Pariser essen. Die Fußgängerzone der Rue Montorgueil ist selbst schon einen Bummel wert.

Nachmittag: Tuilerien, Place de la Concorde und Champs-Élysées

ca. 15:00 – Schlendern Sie durch den Jardin des Tuileries, einen der blumenreichsten Gärten der Stadt, bis zur spektakulären Place de la Concorde. Wenn Sie noch Lust auf Kunst haben, lohnen sich unterwegs das Musée de l’Orangerie mit Monets Seerosen oder das Jeu de Paume für Fotografie.

ca. 16:30 – Von der Place de la Concorde aus sehen Sie den Arc de Triomphe bereits am Ende der Perspektive. Dorthin führt Sie die “schönste Allee der Welt”, die Champs-Élysées. Wer shoppen möchte, macht einen kleinen Umweg über die Avenue Montaigne, die Adresse der großen Modehäuser.

Champs Elysées Avenue
Champs Elysées Avenue

Abend: Arc de Triomphe und Seine-Bootsfahrt

ca. 18:00 – Am Arc de Triomphe angekommen, sollten Sie unbedingt auf die Aussichtsterrasse steigen. Am schönsten ist es kurz vor Sonnenuntergang, wenn die Avenuen zu leuchten beginnen. Der Aufstieg ist kostenpflichtig, die aktuellen Preise finden Sie auf der offiziellen Website des Denkmals. Wichtig: Nutzen Sie die Unterführung, überqueren Sie niemals den Kreisverkehr zu Fuß.

ca. 20:00 – Runden Sie den Tag mit einer Bootsfahrt auf der Seine ab. Sie haben die Wahl zwischen einer einstündigen Rundfahrt mit Blick auf die schönsten Sehenswürdigkeiten von Paris und einer Dinner-Kreuzfahrt mitten durch die beleuchtete Stadt.

Bateaux Parisiens Boots Tour in Paris
Bateaux-Parisiens Bootstour in Paris

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Tag 2 in Paris: Île de la Cité, Notre-Dame und Montmartre

Vormittag: Notre-Dame, Sainte-Chapelle und die Seine-Inseln

ca. 9:00 – Verbringen Sie den zweiten Morgen auf der Île de la Cité, dem historischen Herzen von Paris. Die Kathedrale Notre-Dame ist seit Dezember 2024 wieder geöffnet, und seit dem 20. September 2025 können auch die Türme wieder bestiegen werden. Der Eintritt in die Kathedrale selbst ist kostenlos.

Für den Aufstieg auf die Türme zahlen Sie 16 €, und zwar ausschließlich mit einem online reservierten Zeitfenster – vor Ort werden keine Tickets verkauft. Es warten 424 Stufen auf Sie, einen Aufzug gibt es nicht. Kostenlos ist der Aufstieg für Besucher unter 18 Jahren, für 18- bis 25-Jährige mit Wohnsitz in der EU sowie für Inhaber des Paris Museum Pass – die Reservierung eines Zeitfensters bleibt aber auch dann Pflicht.

schneebedeckter Place Jean Paul II & Notre Dame de Paris
schneebedeckter Place Jean Paul II & Notre Dame de Paris

ca. 10:30 – Nur wenige Schritte entfernt liegt die Sainte-Chapelle mit ihren berühmten Buntglasfenstern, die an sonnigen Vormittagen besonders eindrucksvoll leuchten. Der Eintritt ist kostenpflichtig, die aktuellen Preise finden Sie auf der offiziellen Website; die Kapelle ist außerdem im Paris Museum Pass enthalten.

ca. 11:30 – Der malerische Square du Vert-Galant an der Westspitze der Insel ist der perfekte Ort für eine kurze Pause am Wasser. Kunstinteressierte erreichen von hier aus in wenigen Minuten das Quartier Latin und das Musée de Cluny, das Museum des Mittelalters.

ca. 12:30 – Beenden Sie den Vormittag auf der Île Saint-Louis. Dort probieren Sie das Berthillon-Eis, eines der besten der Stadt, und essen in einem der kleinen Lokale entlang der Rue Saint-Louis-en-l’Île zu Mittag.

Nachmittag: Montmartre und Sacré-Cœur

ca. 14:30 – Am Nachmittag entdecken Sie eines der bekanntesten Viertel der Hauptstadt: Montmartre. Über die Place du Tertre gelangen Sie auf die Kuppe des Hügels, auf der die Sacré-Cœur thront. Der Blick über die Dächer von Paris ist von hier aus atemberaubend, und der Zutritt zur Basilika ist frei.

Blick vom Montmartre auf Paris - Paris in 4 oder 5 Tagen
Blick vom Montmartre auf Paris – Paris in 4 oder 5 Tagen

ca. 16:00 – Spazieren Sie hinunter Richtung Les Abbesses, durch die engen Gassen und vorbei an den kleinen Museen des Viertels: Espace Dalí, Halle Saint-Pierre und das sehenswerte Musée de Montmartre mit seinen Gärten.

Zu den fast märchenhaften Orten des Viertels gehören die Moulin de la Galette und das Lapin Agile, zwei ehemalige Kabaretts, die bei den großen Pariser Künstlern beliebt waren, sowie das Bateau-Lavoir, das ehemalige Atelierhaus von Picasso, in dem auch Braque, Modigliani und viele andere arbeiteten.

Abend: Essen gehen in Montmartre

ca. 19:30 – Bleiben Sie zum Abendessen im Viertel. Meiden Sie die Restaurants rund um die Place du Tertre, sie sind touristisch und überteuert. Deutlich besser essen Sie in den Bistros rund um die Metro Lamarck-Caulaincourt oder in der Rue des Martyrs, wo vor allem Einheimische verkehren. Die Gegend eignet sich auch bestens für einen Absacker.

> Lesen Sie unseren Guide Geführte Besuche und spannende Aktivitäten in Paris.

Wenn Sie sich für 4 Tage in Paris entschieden haben, liegt nun bereits die Hälfte Ihrer Reise hinter Ihnen.

Tag 3 in Paris: Musée d’Orsay, Saint-Germain und Quartier Latin

Vormittag: das Musée d’Orsay

ca. 9:30 – Der dritte Tag gehört dem linken Seineufer. Beginnen Sie im Musée d’Orsay, einem der Heiligtümer des Impressionismus. Hier hängen die Meisterwerke von Monet, Van Gogh, Degas und Renoir, und schon die Architektur des ehemaligen Bahnhofs ist einen Besuch wert. Der Eintritt kostet 16 €.

Orsay Museum am Dienstag
Orsay Museum

Planen Sie mindestens zwei Stunden ein. Die Warteschlange kann sehr lang werden, und montags bleibt das Museum geschlossen.

Ein bereits gekauftes Ticket für das Musée d’Orsay wird hilfreich sein, wenn Sie das Beste aus Ihrer Zeit machen wollen.

Mittag: Saint-Germain-des-Prés und Shopping

ca. 12:30 – Nach dem Museum schlendern Sie durch Saint-Germain-des-Prés. Dieses Viertel war Mitte des 20. Jahrhunderts die künstlerische und intellektuelle Seele von Paris. Wer noch mehr Kunst sehen möchte, taucht ins Musée Rodin ein (Eintritt 14 €); dessen Garten gehört zu den romantischsten Orten der Stadt. Nebenan lohnt sich für Geschichtsinteressierte das Musée de l’Armée im Invalidendom (17 €).

ca. 14:00 – Wenn Sie einkaufen möchten, ist Saint-Germain der perfekte Ort. Die Rue de Rennes, die Rue de Sèvres und der Boulevard Saint-Germain reihen Geschäft an Geschäft. Le Bon Marché und die Grande Épicerie sind auch ohne Kaufabsicht einen Besuch wert, und Freunde von Wohndesign werden im Conran Shop fündig.

Nachmittag: Jardin du Luxembourg und Panthéon

ca. 15:00 – Brauchen Sie eine Pause vom Trubel? Der Jardin du Luxembourg ist dafür der ideale Ort. Der Park mit seinen Springbrunnen, den grünen Stühlen und dem großen Wasserbecken war schon Ernest Hemingways Lieblingsspazierweg.

Luxembourg Garten - Paris
Luxembourg Garten – Paris

Wenn Sie 5 Tage in Paris bleiben, haben Sie jetzt gut die Hälfte Ihres Programms geschafft – und noch reichlich Zeit für den Ausflug nach Versailles.

ca. 16:00 – Weiter geht es ins Quartier Latin. Beginnen Sie an der Place Saint-Michel mit ihrem monumentalen Brunnen, einem beliebten Treffpunkt der Pariser. Die benachbarte Sorbonne ist eine der ältesten Universitäten der Welt und gab dem Viertel seinen Namen: Studenten und Professoren sprachen hier bis zur Revolution Latein.

Das Pantheon in Paris

ca. 17:00 – Auf dem Weg nach oben können Sie die Cluny-Thermen besichtigen, bevor Sie das Panthéon erreichen, die Grabstätte vieler großer Persönlichkeiten der französischen Geschichte. Sie stehen nun auf der Kuppe der Montagne Sainte-Geneviève. Der Eintritt ist kostenpflichtig; das Panthéon ist im Paris Museum Pass enthalten.

Anschließend können Sie den Hügel hinuntergehen zum Jardin des Plantes. Wer mit Kindern unterwegs ist, wird die kleine Ménagerie lieben. Auch das Institut du Monde Arabe mit seiner berühmten Fassade und seiner Dachterrasse lohnt einen Abstecher, ebenso ein Spaziergang an den Seinekais.

Abend: Rue Mouffetard und Place Monge

ca. 18:30 – Am späten Nachmittag ziehen Sie weiter Richtung Place Monge und Rue Mouffetard, eine der lebendigsten Ecken der Stadt. Studenten treffen sich hier auf ein Glas, und in den kleinen Lokalen essen Sie gut und vergleichsweise günstig – ideal, wenn Sie Paris in 4 Tagen planen und Ihr Budget im Blick behalten wollen.

Tag 4 in Paris: Opéra, Shopping und das Marais

Vormittag: Haussmann-Opéra, Galeries Lafayette und Palais Garnier

ca. 10:00 – Ihr vierter Tag beginnt im Einkaufsparadies der Stadt: dem Viertel Haussmann-Opéra. Hier liegen die großen Kaufhäuser Galeries Lafayette und Le Printemps. Vergessen Sie die Rolltreppe nicht: Die Kuppel der Galeries Lafayette und die Dachterrasse mit Blick über die Dächer von Paris sind kostenlos zugänglich.

Galeries Lafayette Paris
Galeries Lafayette Paris

In der Umgebung finden Sie außerdem Geschäfte wie Citadium für Streetwear und den Apple Store. An Samstagen kann es sehr voll werden, nehmen Sie sich also Zeit und Geduld mit. Zur Weihnachtszeit locken die dekorierten Schaufenster ganze Menschentrauben an.

ca. 11:30 – Auf keinen Fall verpassen sollten Sie das Palais Garnier (Opéra Garnier), ein wahres Meisterwerk der Belle-Époque-Architektur. Der Zuschauerraum mit der Decke von Marc Chagall und das große Treppenhaus sind auch außerhalb von Vorstellungen zu besichtigen.

Bei Regen: die überdachten Passagen

Bei schlechtem Wetter bieten die überdachten Passagen einen charmanten Unterschlupf: die Passage des Panoramas, die Galerie Vivienne und die Passage Choiseul mit ihren Antiquariaten, Teesalons und alten Ladenschildern. Von dort aus erreichen Sie trockenen Fußes die Place de la Madeleine und die Place Vendôme.

Nachmittag: das Marais, Museen und Concept Stores

ca. 14:00 – Am Nachmittag wechseln Sie das Register und tauchen ins Marais ein, das trendigste Viertel der Stadt. Beginnen Sie mit einem Museum: dem Musée Carnavalet, das die Geschichte von Paris erzählt und dessen Dauerausstellung kostenlos ist, oder dem Musée Picasso im prächtigen Hôtel Salé (Eintritt kostenpflichtig, aktuelle Preise auf der offiziellen Website).

Ein Hinweis, der Ihnen einen vergeblichen Weg erspart: Das Centre Pompidou ist seit dem 22. September 2025 wegen umfassender Renovierungsarbeiten geschlossen und soll erst 2030 wieder öffnen. Während der Bauzeit sind Werke der Sammlung in Partnerhäusern in Frankreich und im Ausland zu sehen.

Trendviertel Marais in Paris - Paris in 4 tagen
Trendviertel Marais in Paris

ca. 16:00 – Spazieren Sie anschließend durch die alten, engen Gassen des Viertels, von denen einige bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen. Verpassen Sie nicht die wunderschöne Place des Vosges, den ältesten geplanten Platz von Paris, und den Marché des Enfants Rouges, die älteste überdachte Markthalle der Stadt.

Zwischen Rue des Francs-Bourgeois, Rue Vieille-du-Temple und Rue de Turenne reihen sich Concept Stores, Designerläden und Galerien aneinander. Anders als in vielen Pariser Vierteln haben im Marais die meisten Geschäfte auch sonntags geöffnet.

Abend: Ausgehen im Marais

ca. 19:00 – Bleiben Sie für das Abendessen und den anschließenden Drink im Viertel. Rund um die Rue des Rosiers, die Rue Sainte-Croix-de-la-Bretonnerie und die Rue de Bretagne finden Sie von der klassischen Bistroküche bis zum berühmten Falafel alles, was das Herz begehrt.

Wenn Sie Paris nur für vier Tage besuchen, geht Ihre Reise nun zu Ende. Bleibt noch ein Tag, folgt jetzt der schönste Ausflug ins Umland.

Tag 5 in Paris: Tagesausflug nach Versailles

Möchten Sie Ihren letzten Tag außerhalb der Stadtgrenzen verbringen? Dann ist jetzt der Moment gekommen, das Schloss von Versailles zu besuchen. Für viele Reisende ist das der eigentliche Grund, aus Paris in 4 Tagen lieber Paris in 5 Tagen zu machen.

ca. 8:30 – Nehmen Sie den RER C bis Versailles Château Rive Gauche. Fahren Sie früh los: Ab dem späten Vormittag wird es im Spiegelsaal sehr voll. Ein online reserviertes Zeitfenster ist praktisch Pflicht, und dienstags bleibt das Schloss geschlossen.

ca. 9:30 – Beim Ticket haben Sie die Wahl. Das Billet Passeport für die gesamte Domäne (Schloss, Trianon, Gärten und Ausstellungen) kostet 25 € in der Nebensaison und 35 € in der Hochsaison; für Besucher mit Wohnsitz im EWR gilt der ermäßigte Tarif von 22 € beziehungsweise 32 €. Das Billet Château für Schloss und Gärten allein kostet 21 €. Kostenlos ist der Eintritt für alle unter 18 Jahren sowie für EU-/EWR-Bürger unter 26 Jahren. Unser Rat: Wenn Sie den Trianon und den Weiler der Königin sehen möchten, nehmen Sie das Passeport.

Natürlich bewundern Sie das Schloss und den berühmten Spiegelsaal, aber das ist längst nicht alles. Ein guter Teil Ihres Besuchs sollte den Gärten, den königlichen Ställen, dem Grand Trianon und dem Hameau de la Reine gehören. Für die gesamte Domäne sollten Sie einen vollen Tag einplanen – ein halber Tag reicht nur für das Schloss selbst. Bequeme Schuhe sind Pflicht, die Wege sind lang.

Chateau de Versailles - Paris in 5 tagen
Chateau de Versailles

ca. 13:00 – Zu Mittag essen Sie im sehr malerischen Zentrum von Versailles, rund um den Markt Notre-Dame, wo es zahlreiche gute Restaurants gibt. Am späten Nachmittag kehren Sie nach Paris zurück.

Alternative: Schloss Fontainebleau

Eine schöne Alternative ist das Château de Fontainebleau. Es liegt etwas weiter außerhalb, ist dafür aber deutlich ruhiger und von einem herrlichen Wald umgeben. Wenn Sie 5 Tage in Paris verbringen, lohnt sich diese Lieblingsresidenz von Napoleon und Franz I. allemal. Der Eintritt ist kostenpflichtig, die aktuellen Preise finden Sie auf der offiziellen Website des Schlosses.

Alternative: Canal Saint-Martin und La Villette

Wer lieber in der Stadt bleibt, startet an der Place de la République und läuft zu den Ufern des Canal Saint-Martin mit seinen gusseisernen Fußgängerbrücken, Cafés und Buchläden. Folgen Sie dem Kanal nach Norden bis zum lebhaften Bassin de la Villette.

Diese Strecke können Sie zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Boot zurücklegen: Canauxrama bietet eine der originellsten Bootsfahrten von Paris an, unter anderem durch einen beeindruckenden unterirdischen Tunnel. Ein schöner Abschluss für Ihren Paris Reiseplan über 5 Tage.

In La Villette angekommen, können Sie die Cité des Sciences et de l’Industrie besuchen, die Jung und Alt gleichermaßen begeistert. Im Sommer lassen Sie den Abend am Bassin ausklingen, wo Open-Air-Kino und Bars für Stimmung sorgen.

Alternative Reiseroute für 4 Tage in Paris

Untenstehend sehen Sie eine weitere 4-Tage-Reiseroute für Ihr erstes Mal in Paris.

4 tage Reiseroute nach Paris
4 tage Reiseroute nach Paris

Paris in 4 oder 5 Tagen: Kosten und Budget

Die Frage nach den Paris 4 Tage Kosten stellt sich früher oder später jeder. Damit Sie realistisch kalkulieren können, hier die Eintrittspreise der wichtigsten Sehenswürdigkeiten unserer Reiseroute:

  • Louvre: 22 € für Besucher aus dem EWR, 32 € für Besucher von außerhalb des EWR; unter 18 Jahren frei, unabhängig von der Staatsangehörigkeit
  • Musée d’Orsay: 16 €
  • Eiffelturm: von 14,80 € (2. Etage über die Treppe) bis 36,70 € (Gipfel mit dem Aufzug); Kinder und Jugendliche von 3,80 € bis 18,40 €
  • Musée Rodin: 14 €
  • Musée de l’Armée / Invalides: 17 €
  • Musée Carnavalet: Dauerausstellung kostenlos
  • Notre-Dame: Kathedrale kostenlos, Türme 16 € mit Reservierung eines Zeitfensters
  • Schloss Versailles: Billet Passeport 25 € (Nebensaison) bis 35 € (Hochsaison), ermäßigt für EWR-Bewohner 22 € beziehungsweise 32 €; Billet Château 21 €; unter 18 Jahren und für EU-/EWR-Bürger unter 26 Jahren kostenlos
  • Arc de Triomphe, Sainte-Chapelle, Panthéon, Musée Picasso, Cité des Sciences, Fontainebleau: Eintritt kostenpflichtig, aktuelle Preise auf den offiziellen Websites

Wichtig für deutsche Reisende: Seit 2026 wenden mehrere französische Nationaldenkmäler und Museen einen gestaffelten Tarif für Besucher aus dem EWR und von außerhalb des EWR an. Als Reisender aus Deutschland, Österreich oder einem anderen EWR-Land zahlen Sie also den günstigeren Tarif – halten Sie beim Kauf und an der Kontrolle einen Ausweis bereit.

Für ein Paris 5 Tage Budget rechnen Sie pro Person und ohne Flug und Hotel mit etwa 60 bis 100 € pro Tag: rund 25 bis 45 € für Essen und Trinken, rund 10 bis 15 € für Nahverkehr und der Rest für Eintritte. Wer bewusst spart, kommt mit weniger aus – viele Museen bieten am ersten Sonntag im Monat freien Eintritt, die Dauerausstellungen der städtischen Museen wie Carnavalet sind ohnehin kostenlos, und ein Picknick im Park ersetzt manches Restaurant.

Der Paris Museum Pass (erhältlich für 2, 4 oder 6 aufeinanderfolgende Tage) ist bei einem Aufenthalt von 4 oder 5 Tagen eine sinnvolle Option, sofern Sie mindestens drei bis vier der enthaltenen Häuser besuchen. Er umfasst unter anderem den Louvre, das Musée d’Orsay, das Panthéon, die Sainte-Chapelle, den Arc de Triomphe und das Schloss Versailles. Nicht enthalten ist der Eiffelturm. Beachten Sie außerdem, dass der Pass Sie nicht von der Reservierung eines Zeitfensters befreit.

Stand der Preise: 2026 – prüfen Sie die aktuellen Tarife auf den offiziellen Websites, bevor Sie buchen.

Wie bewegt man sich in Paris fort?

Metro und öffentliche Verkehrsmittel

Das Pariser Tarifsystem wurde grundlegend vereinfacht. Das alte Ticket t+ wurde 2025 abgeschafft. Seit dem 1. Januar 2026 gilt ein einheitlicher Fahrschein für Metro, RER und Züge zum Preis von 2,55 €, unabhängig von der Zone innerhalb des Netzes.

Günstiger fahren Sie mit dem Zehnerpack für 17,35 €, das auf eine Navigo-Easy-Karte geladen wird. Die Karte selbst kostet einmalig 2 €, ist wiederaufladbar und in jeder Station oder über die App erhältlich. Einen echten Mengenrabatt gibt es allerdings nicht mehr, der Preisvorteil gegenüber Einzelfahrscheinen fällt gering aus. Daneben existieren touristische Pauschalangebote; die aktuellen Konditionen finden Sie direkt bei der RATP beziehungsweise Île-de-France Mobilités.

> Alles zum Netz, den Zonen und den Fahrscheinen finden Sie in unserem Artikel Pariser Metroplan, Zonen, Tickets und Preise.

Zu Fuß und mit dem Fahrrad

Paris ist erstaunlich kompakt: Vom Louvre bis nach Notre-Dame laufen Sie etwa 20 Minuten. Auf unserer Reiseroute liegen viele Etappen so nah beieinander, dass sich der Weg zu Fuß lohnt – Sie sehen dabei ungleich mehr von der Stadt. Rechnen Sie trotzdem mit 12 bis 18 Kilometern am Tag und packen Sie bequeme Schuhe ein.

Das Leihradsystem Vélib‘ hat Stationen in der ganzen Stadt, und dank der zahlreichen neuen Radwege – etwa entlang der Rue de Rivoli oder der Seinekais – ist Radfahren deutlich angenehmer geworden als noch vor einigen Jahren.

Mit dem Bus

Der Bus ist langsamer als die Metro, aber ungleich schöner: Sie fahren oberirdisch und sehen die Stadt. Besonders lohnend sind die Linien 69 (vom Eiffelturm durch das Marais bis zum Père-Lachaise), 24 (entlang der Seine) und 21. Es gilt derselbe Fahrschein wie in der Metro, entwertet wird beim Einsteigen.

Wo übernachten für 4 oder 5 Tage in Paris?

Bei einer Paris Städtereise über 4 Tage zählt vor allem eines: die Anbindung. Achten Sie darauf, dass Ihr Hotel höchstens zehn Gehminuten von einer Metrostation entfernt liegt – das spart Ihnen an fünf Tagen mehrere Stunden. Das genaue Arrondissement ist zweitrangig, solange die Verbindung stimmt.

Wer lebendige, weniger touristische Viertel mit guten Restaurants und fairen Preisen sucht, schaut sich im 10. (Canal Saint-Martin), im 11. (Oberkampf, Bastille) und im 18. Arrondissement (Montmartre, Abbesses) um. Das Marais und Saint-Germain sind charmant, aber deutlich teurer.

> Finden Sie die besten Hotels in Paris

Paris in 4 oder 5 Tagen mit Kindern

Mit Kindern funktioniert unsere Reiseroute gut, wenn Sie das Tempo etwas herausnehmen. Die goldene Regel: nie zwei Museen am selben Tag. Planen Sie nach jedem Museumsbesuch eine Pause im Park ein.

Diese Etappen kommen bei jungen Reisenden besonders gut an: die Bateaux-Mouches auf der Seine (eine Stunde Sightseeing im Sitzen, meist ein Volltreffer), der Jardin du Luxembourg mit seinem Segelbootbecken, den Spielplätzen und dem Marionettentheater, die Ménagerie im Jardin des Plantes – einer der ältesten Zoos der Welt und angenehm überschaubar – sowie die Cité des Sciences in La Villette mit ihrem eigenen Bereich für die Kleinsten.

Für den Eiffelturm nehmen Sie am besten das allererste Zeitfenster am Morgen: Dann sind die Warteschlangen kurz und die Nerven noch stark. Und denken Sie daran, dass die Metro mit Kinderwagen mühsam sein kann – viele Stationen haben nur Treppen.

Die beste Reisezeit für eine Städtereise nach Paris

Am angenehmsten ist Paris von April bis Juni und von September bis Oktober: mildes Wetter, lange Tage, blühende oder herbstlich gefärbte Gärten und noch erträgliche Besucherzahlen. Für unsere Reiseroute mit ihren vielen Fußwegen sind das die idealen Monate.

Juli und August sind heiß und touristisch stark frequentiert; viele Pariser sind im Urlaub, und einige Restaurants schließen für mehrere Wochen. Dafür sind die Abende lang und die Stadt organisiert zahlreiche Open-Air-Veranstaltungen.

Der Winter ist günstiger und ruhiger: niedrigere Hotelpreise, kürzere Warteschlangen vor den Museen und eine schöne Vorweihnachtsstimmung. Die Tage sind allerdings kurz, planen Sie also mehr Museen und weniger Spaziergänge ein.

Häufige Fragen zu 4 und 5 Tagen in Paris

Reichen 4 Tage für Paris?

Ja. Vier volle Tage genügen, um die großen Klassiker zu sehen: Eiffelturm, Louvre, Notre-Dame, Montmartre, das Musée d’Orsay und das Marais. Sie werden nicht alles sehen – das schafft niemand –, aber Sie bekommen ein rundes Bild der Stadt, ohne von einem Ort zum nächsten zu hetzen. Rechnen Sie mit zwei bis drei Hauptattraktionen pro Tag.

Lohnen sich 5 Tage in Paris?

Der fünfte Tag ist der wertvollste des ganzen Aufenthalts, denn er verschafft Ihnen Luft. Sie können damit entweder einen Tagesausflug nach Versailles unternehmen oder einen ganzen Tag lang ein Viertel erkunden, ohne auf die Uhr zu schauen. Wenn Sie zum ersten Mal in Paris sind, empfehlen wir ganz klar Paris in 5 Tagen statt in vier.

Wie viel kosten 4 Tage in Paris?

Ohne Flug und Unterkunft sollten Sie mit etwa 60 bis 100 € pro Person und Tag rechnen, also rund 240 bis 400 € für vier Tage. Darin enthalten sind Mahlzeiten, Nahverkehr und Eintritte. Nach oben ist die Spanne natürlich offen, nach unten lässt sich mit kostenlosen Museen, Picknicks und Fußwegen einiges sparen.

Lohnt sich der Paris Museum Pass für 4 oder 5 Tage?

Er rechnet sich, sobald Sie mindestens drei bis vier der enthaltenen Häuser besuchen – bei unserer Reiseroute ist das schnell der Fall. Der Pass für 4 Tage passt gut zu einem Aufenthalt dieser Länge. Denken Sie aber daran: Der Eiffelturm ist nicht enthalten, und für Louvre, Musée d’Orsay, die Türme von Notre-Dame und Versailles müssen Sie trotzdem ein Zeitfenster reservieren.

Sollte man Versailles an einem Tag oder einem halben Tag besuchen?

Ein halber Tag reicht, wenn Sie nur das Schloss und den Spiegelsaal sehen möchten. Wollen Sie auch die Gärten, den Grand Trianon und den Weiler der Königin erkunden, brauchen Sie einen ganzen Tag – die Domäne ist riesig, und allein die Wege zwischen den Gebäuden kosten viel Zeit. Mit dem Billet Passeport und einer frühen Anreise nutzen Sie den Tag am besten.

Welche Sehenswürdigkeiten muss man in Paris im Voraus reservieren?

Unbedingt reservieren sollten Sie den Eiffelturm, den Louvre, das Musée d’Orsay, die Türme von Notre-Dame und das Schloss Versailles. Für die Türme von Notre-Dame ist die Online-Reservierung eines Zeitfensters sogar zwingend, es werden keine Tickets vor Ort verkauft. In der Hochsaison sind die begehrten Zeitfenster mehrere Wochen im Voraus vergeben.

Was kann man in Paris bei Regen machen?

Regentage sind ideal für Museen: Louvre, Musée d’Orsay, Musée Rodin, Musée Carnavalet oder das Musée de Cluny. Sehr charmant sind auch die überdachten Passagen rund um die Grands Boulevards, die Galeries Lafayette und die großen Markthallen. Beachten Sie, dass das Centre Pompidou wegen Renovierung geschlossen ist und daher als Schlechtwetterziel entfällt.

In welchem Viertel sollte man in Paris übernachten?

Entscheidend ist die Nähe zu einer Metrostation, idealerweise höchstens zehn Gehminuten. Für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und lebendige Abende eignen sich das 10., 11. und 18. Arrondissement. Wer zentral und klassisch wohnen möchte, wählt das Marais, Saint-Germain-des-Prés oder das Quartier Latin und zahlt dafür entsprechend mehr.

Natürlich reichen 4 oder 5 Tage in Paris nicht aus, um alle Geheimnisse der Stadt zu entdecken. Aber sie sind eine wunderbare Gelegenheit, die französische Hauptstadt kennenzulernen – und mit ziemlicher Sicherheit werden Sie wiederkommen wollen.

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